Zum Tod von Arthur Wettstein

Mit gros­ser Betrof­fen­heit neh­men wir Abschied von Arthur Wett­stein, Grün­dungs­mit­glied unse­rer Stif­tung, lang­jäh­ri­ges Mit­glied des Stif­tungs­rats und Freund.

Wäh­rend zwölf Jah­ren führ­te Arthur Wett­stein sehr umsich­tig und mit gros­ser Sorg­falt die Finanz­ad­mi­nis­tra­ti­on und die Buch­hal­tung der Ernst Pey­er Stif­tung. Sei­ne Bericht­erstat­tun­gen im Stif­tungs­rat zeich­ne­ten sich durch hohe fach­li­che Kom­pe­tenz und gros­se Genau­ig­keit aus. Dar­über hin­aus infor­mier­te er den Stif­tungs­rat regel­mäs­sig auch über die Finanz­po­li­tik und Wirt­schaft in Gha­na, die er stets inter­es­siert ver­folg­te. Sei­ne Ana­ly­sen zu Wech­sel­kur­sen, Wäh­rungs­po­li­tik, Ver­schul­dung und Res­sour­cen­nut­zung waren stets fun­diert und von gros­sem Inter­es­se für die Stif­tung.

Als enga­gier­ter Stif­tungs­rat initi­ier­te und för­der­te er auch ein Prä­ven­ti­ons­pro­jekt zur Vor­beu­gung von Zahn­pro­ble­men und zur Zahn­hy­gie­ne in länd­li­chen Schu­len zwi­schen Accra und Ada. Die Stif­tung unter­stütz­te die­ses Pro­jekt wäh­rend meh­re­rer Jah­re sowohl finan­zi­ell als auch bera­tend.

Arthur Wett­stein war ein sehr freund­li­cher und unter­halt­sa­mer Mensch. Unver­ges­sen bleibt ein Fufu-Essen mit dem gesam­ten Stif­tungs­rat bei ihm zu Hau­se. Er leb­te und arbei­te­te wäh­rend vie­ler Jah­re in Gha­na, wo er bei der UTC als Kauf­mann tätig war und eine Fami­lie grün­de­te. Auch nach sei­ner Rück­kehr in die Schweiz blieb er dem Land eng ver­bun­den.

Nun ist er im Alter von 88  Jah­ren in Zürich ver­stor­ben. Sei­ner Fami­lie ent­bie­ten wir unse­re herz­li­che Anteil­nah­me.

Augustina Awuri

Junge Stimmen, klare Ziele

Mit Enga­ge­ment, Eigen­ver­ant­wor­tung und viel Aus­dau­er set­zen sich Jugend­li­che wie Augus­ti­na im WASH-Club für sau­be­res Was­ser und bes­se­re Hygie­ne ein. Dabei zei­gen sie, wie aus Betei­li­gung nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung ent­steht.

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